Stop-Motion-Filme drehen mit Mädchen und jungen Frauen

07.09.2017 | Autor marcus

Saalfeld. Mit einem Angebot speziell für junge Mädchen und Frauen sorgt das Jugend- und Stadtteilzentrum für Kurzweil in der zweiten Herbstferienwoche. Der Workshop setzt bewusst keine Themenvorgaben: Es können ganz verschiedene Filme entstehen, unter Verwendung vorhandenen Materials, des eigenen Körpers oder des vorhandenen Raumes. Mit einfachen Filmschneideprorammen werden im Verlauf der Projekttage Kurzfilme mit der Stop-Motion-Technik entwickelt, die am letzten Workshoptag als gemeinsamer Abschluss angesehen werden.

"Wer also Lust hat in den Herbstferien gemeinsam mit anderen Mädchen seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und dabei mal was Neues ausprobieren möchte, sollte sich schnellst möglich anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 begrenzt", so Andrea Tauchnitz, Leiterin des Jugend- und Stadtteilzentrums.

Durchgeführt wird das Projekt von Rieke Bothe und Franz Rauber, beide Studierende an der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg, und den Mitarbeiter*innen des Jugend- und Stadtteilzentrums. Sie bringen Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Projekten mit. Vom 9. bis 12.10. je von 11 bis 16 Uhr findet der Workshop statt, Zielgruppe: Mädchen/junge Frauen zwischen 14-18 Jahren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das Projekt wird durch das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit gefördert. Anmeldung und Info: film-workshop@gmx.de; facebook.com/ Flimma-Schirm-284661602016469 (hier ein Filmbeispiel) oder Jugend- und Stadtteilzentrum Saalfeld, Tel. 03671 67710, a.tauchnitz@diakonie-wl.de
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